Schlagwort: Entwicklung

  • Inner Development Goals

    Inner Development Goals

    Inner Development Goals
    Zielgruppe

    Ab der 10. Klasse

    Zeitbedarf

    Hier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 120 Minuten über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.

    Lehrplanmatch

    Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.

    Kosten

    i.d.R. kostenfreies Angebot

    Thema & Inhalte

    Globale Herausforderungen wie Klimakrise, soziale Ungleichheit oder politische Spaltung verlangen nicht nur technologische Lösungen oder politische Strategien sie fordern auch eine innere Veränderung. Der Workshop „Inner Development Goals“ nimmt genau diesen Wandel in den Blick: Was brauchen wir innerlich, um im Außen wirksam zu sein?

    Im Mittelpunkt stehen die fünf Dimensionen der Inner Development Goals (IDGs): Being, Thinking, Relating, Collaborating, Acting. Sie beschreiben Fähigkeiten wie Achtsamkeit, kritisches Denken, Empathie, Dialogfähigkeit oder Mut zum Handeln, also jene Kompetenzen, die es braucht, um komplexe gesellschaftliche Herausforderungen gemeinsam und nachhaltig zu bewältigen.

    Der Workshop verbindet Bildung für nachhaltige Entwicklung mit persönlicher Reflexion. Die Teilnehmenden setzen sich mit ihren eigenen Werten, Haltungen und inneren Ressourcen auseinander und lernen Perspektiven aus dem Globalen Süden kennen. Sie erfahren, wie innere Entwicklung mit globaler Gerechtigkeit, Kooperation und nachhaltigem Handeln zusammenhängt und wie jede*r Einzelne dazu beitragen kann.

    Ziele

    Ziel des Workshops ist es, junge Menschen in ihrer inneren Haltung zu stärken und sie für globale Zusammenhänge zu sensibilisieren. Sie lernen, wie persönliche Entwicklung und gesellschaftlicher Wandel zusammenhängen und wie sie durch Selbstreflexion, Empathie und Kooperation zu einer nachhaltigeren Welt beitragen können. Der Workshop fördert Selbstwirksamkeit, Wertebewusstsein und die Fähigkeit, auch in komplexen Zeiten handlungsfähig zu bleiben. Dabei geht es nicht um Perfektion, sondern um den ersten Schritt zu einem bewussteren, solidarischeren und langfristig wirksamen Handeln.

    Methoden

    Der Workshop setzt auf eine Kombination aus Achtsamkeit, Kreativität, Dialog und Perspektivwechsel. Ein persönlicher Einstieg erfolgt über eine Reflexionsübung: Was bewegt mich? Was gibt mir Halt? In einem Impuls zu den IDGs lernen die Teilnehmenden die fünf Entwicklungsbereiche kennen und ordnen sich in kleinen Übungen selbst ein. Mit Methoden der Biografiearbeit oder Journaling reflektieren sie eigene Werte und Erfahrungen.

    In Kleingruppen wird dann die Verbindung zur globalen Ebene hergestellt: Welche Herausforderungen erleben junge Menschen im Globalen Süden? Welche inneren Kompetenzen brauchen wir, um diesen Herausforderungen gemeinsam zu begegnen? Hier können kurze Videoclips oder Interviews eingebunden werden.

    Zum Abschluss entwickeln die Teilnehmenden persönliche Entwicklungsvorhaben oder kleine Projekte, die sie im Alltag umsetzen wollen – analog oder digital, individuell oder im Team. Die Reflexion im Plenum rundet den Workshop ab und schafft Raum für gegenseitige Ermutigung und Verbindung.

    Interesse?

    Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

  • Welthandelsspiel

    Welthandelsspiel

    wirtschaftlichen Globalisierung
    Zielgruppe

    Ab der 9. Klasse 

    Zeitbedarf

    Hier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.

    Lehrplanmatch

    Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie und Sozialkunde.

    Kosten

    Kosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…

    Thema & Inhalte

    Fisch wie Sand am Meer? Nur noch selten ist das der Fall: Inzwischen sind 80 Prozent der Fischbestände überfischt. Im Planspiel schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle von Fischereibetrieben. Ziel jedes Betriebs ist, innerhalb eines festgelegten Zeitraums den Fang zu maximieren. Doch bestimmte Faktoren wie etwa die Regenerationsrate der Fische setzen Grenzen. Wie gehen die Unternehmen damit um? Fischen sie das Meer leer oder entwickeln sie eine Strategie des nachhaltigen Ressourcengebrauchs? Und wie sieht die aus? Anhand des Beispiels „Fischerei in Westafrika“ können wir bei Bedarf in Kleingruppenarbeit und einem anschließenden Gespräch das Thema vertiefen.

    Methoden

    Wir vermitteln die Thematik durch das Planspiel „Fishbanks“, bei dem alle Teilnehmenden aktiv eingebunden werden. Durch Videos wird die Problematik auch noch auf andere Weise anschaulich gemacht. 

    Methoden

    Wir vermitteln die Thematik durch das Planspiel „Fishbanks“, bei dem alle Teilnehmenden aktiv eingebunden werden. Durch Videos wird die Problematik auch noch auf andere Weise anschaulich gemacht. 

    Interesse?

    Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

    Kosten

    Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer FondsLandeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.