Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel. Information für Lehrende: Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft. Altersempfehlung ab der 9. Klasse Zeitbedarf Hier richten … Weiterlesen

Fairer Handel – wie fair ist er?

Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

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Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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Fairer Handel – wie fair ist er?

Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?

Auseinandersetzungen mit der Kritik am Fairen Handel.

Themen-Formate_Fairer Handel - wie fair ist er?
Information für Lehrende:
Dieses Angebot passt zum Rahmenlehrplan der Fächer Ethik, Geographie, Sozialkunde und Wirtschaft.
Altersempfehlungab der 9. Klasse
ZeitbedarfHier richten wir uns ganz nach Ihren Wüschen. Ab 90 Minuten (einer Doppelstunde) über einen Projekttag bis hin zu einer Projektwoche ist alles möglich.
KostenKosten: i.d.R. kostenfreies Angebot, mehr dazu hier…
Thema & Inhalte

Immer wieder gibt es Kommentare und Berichte in den Medien, dass der Faire Handel zu keinerlei Verbesserungen der Produzent:innen beiträgt. Das System sei ineffizient und setze die falschen Anreize.

Doch was ist dran an dieser Kritik? Wer profitiert eigentlich vom Fairen Handel? Werden hierdurch nicht auch seit der Kolonialzeit bestehende Abhängigkeiten verfestigt? Kann das System des Fairen Handels überhaupt alleiniges Allheilmittel in einer kapitalistischen Gesellschaft sein? Und ist es überhaupt sinnvoll bspw. Zucker aus fairer Produktion zu importieren, wenn Zuckerrüben vor der Haustür wachsen?

Zu diesen und weiteren Fragen möchten wir in dieser Bildungsveranstaltung mit den Teilnehmenden in die Diskussion kommen. Auch soll angesprochen werden, welche weiteren Möglichkeiten es für einen global gerechten Handel gibt.

Ziele

Das kritische Hinterfragen, auch von gut gemeinten Vorhaben, soll gestärkt werden. Dabei kommt es zwangsläufig zum Erkennen von Vielschichtigkeit, dem Begreifen von komplexen Zusammenhängen und der Erkenntnis, dass es keine einfachen Antworten geben kann, sondern diese immer in bestehende Moral- und Wertvorstellungen eingebettet sind.

Methoden

Auf Grundlage von aktuellen Berichten aus den Printmedien und dem Fernsehen sollen sich die Teilnehmenden selbst Kritikpunkte erarbeiten und diese untereinander diskutieren.

Interesse?

Sie haben Interesse? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf!

Kosten

Durch die finanzielle Unterstützung unser Förderer Brot für die Welt, Katholischer Fonds, Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und engagement global aus Mitteln des BMZ ist es uns möglich, Veranstaltungen zu diesem Themengebiet in der Regel kostenfrei anbieten zu können.

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