Kategorie: Abgeschlossene Projekte

Projekte die ein Start- und ein Enddatum haben.
Diese Projekte sind abgeschlossen.

  • Unsichtbare Realitäten

    Unsichtbare Realitäten

    Ansprechpartner:innen

    Dr. Danny Schmidt
    Danny [dot] Schmidt [at] mohio [dot] org

    Projektstatus

    abgeschlossen

    Zielgruppen

    • Multiplikator:innen der schulischen und außerschulischen Bildung
    • Entscheidungsträger:innen aus Bildungsinstitutionen
    • Interessierte aus Dachverbänden oder semi-staatlichen Organisationen (z.B. Engagement Global, GIZ)
    • Vereinsmitgliedern aus dem soziokulturellen Bereich

    Fördermittelgeber

    Projektbeschreibung

    Auf Grundlage neuer Studien, u.a. von Dr. Ladislaus Ludescher, analysieren wir, warum Länder des Globalen Südens häufig nur in Krisenkontexten erscheinen und welche Auswirkungen dies auf gesellschaftliche Wahrnehmungen hat.
    Im Workshop verbinden wir diese Erkenntnisse mit konkreten Methoden der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die Teilnehmenden arbeiten mi prakischen Beispielen, reflekieren gängige Repräsentationen und erproben didakische Ansäze für Globales Lernen, Perspektivwechsel und Medienkritik.

    Ziel des Workshops ist es, Muliplikator:innen der schulischen und außerschulischen Bildung dabei zu unterstützen, mediale Weltbilder kritisch einzuordnen und differenzierte Perspekiven auf globale Themen in ihre Praxis zu integrieren.
    Die Teilnehmenden erwerben fachliche Grundlagen, stärken ihre Analysefähigkeit und erhalten direkt einsetzbare Methoden, um stereotype Darstellungen zu hinterfragen, multiperspektivisches Denken zu fördern und demokratische sowie globale Handlungskompetenzen zu stärken.

  • Soziale Zukunftswerkstatt

    Soziale Zukunftswerkstatt

    Ansprechpartner:innen

    Fabian Kursawe
    Fabian [dot] Kursawe [at] mohio [dot] org

    Projektstatus

    abgeschlossen

    Zielgruppen

    • Engagierte Vereinsmitglieder aus dem soziokulturellen Bereich
    • Multiplikator:innen und Freiberufler:innen aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit
    • Gemeinnützige Organisationen, selbstständige Fundraiser:innen und Gründer:innen
    • Unternehmer:innen aus kleinen und mittelständischen Unternehmen
    • Offen für alle Interessierten

    Fördermittelgeber

    Projektbeschreibung

    Die soziale Zukunftswerkstatt schafft einen Raum, in dem sich verschiedene Akteur:innen vernetzen, soziale Innovationen diskutieren und neue Beteiligungs- und Ideenfindungsmethoden ausprobieren können. Zusammen wollen wir eine Umgebung für kollektives Lernen und Lösungsfindungen für soziale Herausforderungen bilden, in denen wir uns austauschen und experimentieren können. Die komplexen Fragen, zu denen es nicht „die eine“ Lösung oder überhaupt eine einfache Lösung gibt, sind das zentrale Thema zu denen partizipativ und kreativ neue Lösungswege gefunden werden sollen. Hierfür braucht es das dafür notwendige Mindset und die Kompetenzen. Vor allem Kooperation, Partizipation und Verständnis für Andersdenkende sind wichtig. Mit einem Mix aus Netzwerktreffen und interaktiven Workshops bringen wir die Teilnehmenden zusammen und vermitteln ihnen diese wichtigen Kompetenzen um den  gesellschaftlichen Wandel in Halle und dem Saalekreis aktiv zu gestalten.

  • Postkoloniale Denkräume

    Postkoloniale Denkräume

    Ansprechpartner:innen

    Dr. Danny Schmidt
    Danny [dot] Schmidt [at] mohio [dot] org

    Projektlaufzeit

    abgeschlossen

    Zielgruppen

    • Multiplikator:innen und Freiberufler:innen aus der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit
    • Entscheidungsträger:innen aus Bildungsinstitutionen
    • Interessierte aus Dachverbänden oder semi-staatlichen Organisationen (z.B. Engagement Global, GIZ)
    • Vereinsmitgliedern aus dem soziokulturellen Bereich

    Fördermittelgeber

    Projektbeschreibung

    Der Workshop will Bildungsakteur:innen sensibilisieren, ihre Rolle zu reflektieren und Lösungen zu finden, um das Bildungsumfeld diverser und dekolonialisierter zu gestalten. Nur durch Dekolonialisierung kann gerechtere Bildung erreicht werden. Durch eine dynamische Reflexionspraxis und klare Begriffsdefinitionen soll ein tieferes Verständnis für Postkolonialismus und die damit verbundenen Herausforderungen geschaffen werden.

    Unser Projekt bietet praxisnahe Workshoptage die eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Postkolonialismus, Medien und entwicklungspolitischer Bildungsarbeit ermöglichen. Während der face-to-face Workshops fördern wir intensiven Austausch und kritische Reflexion.

    Die Workshops thematisieren die Notwendigkeit, sich von binären Denkmustern und kolonialen Narrativen zu lösen, um eine inklusive und umfassende Bildung zu fördern. Ziel ist es, Bildungsakteur:innen für ihre eigene Rolle in diesen Strukturen zu sensibilisieren und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um das Bildungsumfeld diverser und dekolonialisierter zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um die Neugestaltung von Lehrinhalten, sondern auch um die Transformation von Lehrmethoden, Lehrer:innen und institutionellen Rahmenbedingungen. Mohios Expertise in der Medienbildung sowie die Beiträge von Expert:innen zur Dekolonialität fließen harmonisch ein, um eine ganzheitliche Perspektive zu bieten.

  • Neue Weltsichten – Der Globale Süden im medialen Fokus

    Neue Weltsichten – Der Globale Süden im medialen Fokus

    Ansprechpartner:innen

    Dr. Danny Schmidt
    Danny [dot] Schmidt [at] mohio [dot] org

    Projektstatus

    abgeschlossen

    Zielgruppen

    • Bildungsreferent:innen
    • Wissenschaftler:innen
    • Multiplikator:innen
    • Lehrkräfte
    • Medienpädagog:innen
    • Offen für alle, die Interesse an dem Thema haben

    Fördermittelgeber

    Projektbeschreibung

    In diesem Präsenzworkshop vermitteln wir aktuelle Erkenntnisse aus der Auslandsberichterstattung und der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Medienpädago:innen und Lehrkräfte werden Methoden kennenlernen, die auf die Dekonstruktion von Vorurteilen und die Förderung demokratischer Prozesse abzielen.
    Der Workshop bietet ein Update und neue Perspektiven jenseits des Eurozentrismus. Er dient als Raum für Dialog und den gemeinsamen Prozess des „Verlernens“, um Machtverhältnisse und eigene Haltungen kritisch zu reflektieren.
    Wir planen, ein tieferes Verständnis für die komplexen Herausforderungen in der politischen Medienbildung und BNE zu schaffen. Durch den Austausch von Wissen und Erfahrungen wollen wir zur Qualitätssicherung beitragen und die Entwicklung einer nachhaltigeren und gerecheren Zukunft vorantreiben.

  • Schools4Future – Globale Entwicklung in Lehre und Schule wirksam verankern

    Ansprechpartner:innen

    Projektstatus

    abgeschlossen

    Zielgruppen

    • Schülerinnen und Schüler
    • Studierende
    • Lehrkräfte/Pädagoginnen und Pädagogen

    Fördermitelgeber

    Projektbeschreibung

    Die Verankerung von BNE und Globalem Lernen in der Lehre für angehende Lehrer:innen im Zentrum für Lehrerbildung und Schulforschung der Universität Leipzig durch ein Seminarangebot (Grund- und Aufbaukurs) im Angebotskatalog der Ergänzungsstudien der Universität. Reguläre Anpassung der Angebote an Bedürfnisse der Zielgruppen sowie Anpassung an Rahmenbedingungen, inklusive an digitale Formate (Corona-bedingt). Kontaktaufbau mit Partnerschulen und intensive Kontaktpflege und Absprachen mit Schulen um den Weg für die weitere Zusammenarbeit, bzw. die Durchführung von Workshops zu ebenen. Umsetzung der im Aufbaukurs erarbeiteten Konzepte durch Workshops mit Schüler:innen unserer Partnerschulen. Erarbeitung und Umsetzung von Workshops für Lehrer:innen an den Partnerschulen. Diese Workshop hatten zum Ziel, BNE, Globales Lernen und entwicklungspolitische Themen verstärkt in den Fokus der Schule zu rücken, um gemeinsam erste Schritte hin zu transformativen Prozessen in der Schule zu erarbeiten. Entwicklung und Umsetzung von Feedbackformaten für alle Teilnehmendengruppen.

    Thematische Schlagworte

    • BNE
    • Methoden
    • MDG/ SDG
  • BNE nachhaltig stärken

    Projektbeschreibung

    Mit diesem Projekt sollte das Globale Lernen/BNE nachhaltig gestärkt werden. Dazu hatten wir zwei zentrale Maßnahmen geplant – aktive Bildungsarbeit und ein „BNE Labor“: Zum Einen haben wir unsere sehr erfolgreiche, (über)regionale Bildungsarbeit mit Schüler:innen und Jugendgruppen fortsetzen und somit unser breites und in dieser Form einzigartiges Themennetz weiterhin kompetent und zuverlässig angeboten. Zu den Themengebieten gehörten „Klassiker“ wie der Faire Handel, aber auch Innovatives, wie die entwicklungspolitische Medienkompetenz. Zum Anderen haben wir selbstkritisch festgestellt, dass nicht nur unsere Arbeit noch viel Potential hat, um wirklich transformativ zu wirken. Deshalb wollten wir noch stärker „inspirieren statt deprimieren“ und uns den „blinden Flecken“ in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmen: Unklarheit über eigene und (unbewusst) vermittelte Werte, Fokus auf Symptomen statt auf tieferliegende bzw. systemische Ursachen, mangelndes Bewusstsein über die vermittelten Frames und Narrative und im Allgemeinen das fundamentale Fehlen von positiven Visionen, die zum Handeln motivieren. Hier haben wir bundesweit mit anderen Akteur:innen einem Bewusstseinswandel innerhalb der Bildungslandschaft den Weg bereitet.

    Zielgruppen
    • Schülerinnen und Schüler
    • Realschule
    • Gesamtschule
    • Gymnasium
    • Berufsschule
    • Kinder und/oder Jugendliche (z. B. Jugendgruppen) im außerschulischen Kontext
    • Studierende
    • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
    • Lehrkräfte/Pädagoginnen und Pädagogen
    • Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft/des Handels
    Thematische Schlagworte

    01.01.2019 – 31.12.2021

    Projektbeschreibung

    Mit diesem Projekt sollte das Globale Lernen/BNE nachhaltig gestärkt werden. Dazu hatten wir zwei zentrale Maßnahmen geplant – aktive Bildungsarbeit und ein „BNE Labor“: Zum Einen haben wir unsere sehr erfolgreiche, (über)regionale Bildungsarbeit mit Schüler:innen und Jugendgruppen fortsetzen und somit unser breites und in dieser Form einzigartiges Themennetz weiterhin kompetent und zuverlässig angeboten. Zu den Themengebieten gehörten „Klassiker“ wie der Faire Handel, aber auch Innovatives, wie die entwicklungspolitische Medienkompetenz. Zum Anderen haben wir selbstkritisch festgestellt, dass nicht nur unsere Arbeit noch viel Potential hat, um wirklich transformativ zu wirken. Deshalb wollten wir noch stärker „inspirieren statt deprimieren“ und uns den „blinden Flecken“ in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit widmen: Unklarheit über eigene und (unbewusst) vermittelte Werte, Fokus auf Symptomen statt auf tieferliegende bzw. systemische Ursachen, mangelndes Bewusstsein über die vermittelten Frames und Narrative und im Allgemeinen das fundamentale Fehlen von positiven Visionen, die zum Handeln motivieren. Hier haben wir bundesweit mit anderen Akteur:innen einem Bewusstseinswandel innerhalb der Bildungslandschaft den Weg bereitet.

    Zielgruppen
    • Schülerinnen und Schüler
    • Realschule
    • Gesamtschule
    • Gymnasium
    • Berufsschule
    • Kinder und/oder Jugendliche (z. B. Jugendgruppen) im außerschulischen Kontext
    • Studierende
    • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
    • Lehrkräfte/Pädagoginnen und Pädagogen
    • Vertreterinnen und Vertreter der Wirtschaft/des Handels
    Thematische Schlagworte
    • BNE
    • MDG/ SDG
    • Entwicklungsbewusstsein
    • Klimawandel
    • Fairer Handel: Lieferketten
  • Die Relevanz des Systems – Entwicklung neu denken

    Projektbeschreibung

    Zielgruppen

    • Schülerinnen und Schüler
    • Realschule
    • Gymnasium
    • Kinder und/oder Jugendliche (z. B. Jugendgruppen) im außerschulischen Kontext
    • Studierende
    • Seniorinnen und Senioren
    • Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
    • Lehrkräfte/Pädagoginnen und Pädagogen
    • Nichtregierungsorganisationen (NRO)
    • Sonstige Handwerklich Orientierte, künstlerisch-kulturell Interessierte, Ehrenamtliche und AktivistInnen in NGOs, Designer, KünstlerInnen, Arbeitstätige, Arbeitssuchende

    Thematische Schlagworte

    • BNE
    • Ländliche Entwicklung